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Aktuelles Radiologie Aktuell 2012 Termin: 23. - 24. März 2012 Thema: Mamma & entzündliche/tumoröse Darmerkrankungen Bitte entnehmen sie dem Programm die weiteren Informationen. Sie können sich per Email oder postalisch anmelden. Für die Hotelreservierung verwenden Sie bitte wie gewohnt die Reservierungskarte. Die Zertifizierung ist bei der Sächsischen Landesärztekammer und der Akademie für Fort- und Weiterbildung in der Radiologie beantragt. Termin des Folgejahres: 22.-23.03.2013
Geschichte der Magnetresonanz-Tomographie in Leipzig Anlässlich des ESMRMB 2011 wurde ein Poster erstellt, der die Relevanz des Forschungs- und Entwicklungsstandorts Leipzig für die nukleare Magnetresonanz bzw. Magnetresonanz-Tomographie illustriert. Viele der Forscher, unter ihnen Felix Bloch und Werner Heisenberg, erhielten für ihre Forschungen den Nobelpreis. Erfolgreicher ESMRMB-Kongress in Leipzig Mit mehr als 1300 Teilnehmern konnte ein neuer Besucherrekord für die Jahrestagung der ESMRMB erreicht werden. An drei Tagen und in über 750 Vorträgen wurde der aktuelle Stand der MR-Grundlagen- und klinischen Forschung berichtet. Ganzkörper-MRT-PET am UKL Das Universitätsklinikum Leipzig AöR erhält ein von der Deutschen Forschungsgemeinschaft mit 3,5
Millionen Euro und von der Max-Planck-Gesellschaft mit 500.000 Euro gefördertes medizinisches
Großgerät, den „Biograph mMR“. Es handelt sich um ein technisch völlig neuartiges, real-simultan
messendes Kombinationsgerät für die Molekulare Bildgebung, das Positronen-Emissionstomografie
(PET) und Magnetresonanztomografie (MRT) vereinigt. Um dieses neue System technisch und
klinisch an renommierten Forschungsstandorten zu erproben, wurden deutschlandweit drei solcher
Geräte von der DFG gefördert. Leipzig ist der erste Standort in Ostdeutschland, der aufgrund seiner
überragenden wissenschaftlichen Leistungen auf dem Gebiet der molekularen Bildgebung mit einer
Förderung in diesem Bereich ausgezeichnet wurde.
Aktualisierte Informationen für Ärzte Für die Untersuchung von Risikopatienten mit i.v.- bzw. i.a.-Gabe von Kontrastmittel gibt es nun aktualisierte Informationen inklusive Hinweisen für wichtige Vorbereitungen bei einzelnen Untersuchungen: download Weiterführende Informationen finden Sie auch in der Orientierungshilfe für bildgebende Untersuchungen der Strahlenschutzkommission (download) und der Europäischen Kommission (download) Erfolgreicher Röntgenkongress 2011 Erfolgreicher Start des Dt. Röntgenkongresses, der für die nächsten Jahre in Hamburg statt finden wird, für die Leipziger Uni-Radiologie. 15 Beiträge wurden aus unserer Klinik präsentiert. Mammographie mit Tomosynthese am UKL Unsere Klinik verfügt seit 2011 über eines der derzeit modernsten Mammographie-Geräte inklusive Tomosynthese-Option.
8th Interventional MRI Symposium Leipzig Termin: September 24-25, 2010, The Westin, Leipzig Please use this link for further informations. DFG fördert drei neue Ganzkörper-Magnetresonanz-Positronenemissionstomographen Im Rahmen ihrer aktuellen Großgeräteinitiative unterstützt die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) die Anschaffung von drei innovativen 3-Tesla-Magnetresonanz-Positronen-emissionstomographen (MR-PET) mit insgesamt über elf Millionen Euro. Die drei Geräte sollen an den Universitätskliniken von München, Essen und Leipzig in Betrieb gehen, die unter zehn Förderanträgen den Zuschlag erhielten.
Die damit geförderte MR-PET-Technik gilt bei der Früherkennung von Tumoren oder Herz- und Kreislauferkrankungen, aber auch in der Hirnforschung als Hybridtechnik mit besonders hohem Erkenntnis- und Anwendungspotenzial. Die erstmalige Kombination beider Verfahren in einem Gerät macht es möglich, die Struktur und physiologische Beschaffenheit von Organen, Tumoren oder Gefäßwänden sowie deren molekulare Eigenschaften und Stoffwechselfunktionen gleichzeitig darzustellen. Auf diese Weise sollen Krankheiten wie Herzinfarkt oder Krebs, Alzheimer oder Parkinson leichter und genauer identifiziert und ihr Verlauf besser beobachtet werden. In Deutschland stehen bisher nur zwei MR-PET-Geräte zur Durchleuchtung des menschlichen Gehirns, die für methodische Entwicklungen, weniger für den klinischen Einsatz geeignet sind. Durch die DFG-Großgeräteinitiative sollen im Gegensatz dazu Ganzkörperscanner getestet werden, die auch für den klinischen Alltag relevant werden können. Dabei geht es vorrangig darum, den Nutzen und die Möglichkeiten der neuartigen MR-PET-Technologie auszuloten. Dazu soll der High-Tech-Scanner im Zuge der Erprobung seiner klinischen Einsatzmöglichkeiten immer weiterentwickelt werden. Für die effektive synchrone Nutzung beider Technologien in einem Gerät braucht es eine völlig neue PET-Technologie, die gerade erst entwickelt wird. Für das gute Zusammenspiel des MR- und des PET-Teils werden die ersten Anwender noch erhebliche Pionierarbeit leisten müssen. Weltweit werden mit großer Spannung die ersten klinischen Ergebnisse der bald verfügbaren MR-PET-Geräte erwartet; sie könnten nun durchaus aus Deutschland kommen. Bei den nunmehr geförderten Standorten München, Essen und Leipzig überzeugten die unabhängigen Gutachterinnen und Gutachter der DFG nicht nur die schlüssigen Konzepte und die gute Vernetzung der Universitätskliniken, sondern auch die mit der Einwerbung verbundenen Forschungsvorhaben sowie die Möglichkeit, die MR-PET-Großgeräte im Rahmen bereits laufender DFG-Forschungsprojekte testend einzubinden. Nicht zuletzt wurde auch, wie bei Großgeräteinitiativen der DFG üblich, ein regelmäßig stattfindender Erfahrungsaustausch vereinbart, der alle Ganzkörper-MR-PET-Standorte einschließt, unabhängig von der Finanzierungsart. |
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