Klinik und Poliklinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie
 Universitätsmedizin Leipzig

Weitere Eingriffe der Interventionellen Radiologie

Neben der minimal-invasiven Behandlung von Tumor- oder Gefäßerkrankungen gibt es in der Interventionellen Radiologie noch eine Unzahl weiterer, teils hoch komplexer Eingriffe.

Neben der minimal-invasiven Behandlung von Tumor- oder Gefäßerkrankungen gibt es in der Interventionellen Radiologie noch eine Unzahl weiterer, teils hoch komplexer Eingriffe, die in dieser Rubrik zusammengefasst werden sollen.

Hierbei handelt es sich um so spezielle Eingriffe wie die Entnahme von Blut zur Bestimmung von Hormonspiegeln aus den Nebennieren oder der Hirnanhangdrüse oder die minimal-invasive Entfernung von Fremdkörpern. Aber auch auf anderen Feldern ergänzen wir mit Innovationen die alten Verfahren, welche in anderen Kliniken angewandt werden. So können wir schnell und unkompliziert längerfristige Ernährungssonden (PRG) anlegen oder die Gallenwege nicht nur nach innen, sondern auch nach außen entlasten (PTCD).

Desweitere verfügen wir über unterschiedliche Methoden, um dauerhaft venöse Zugänge zu ermöglichen (Mini-Port und PICC-Line). In täglicher Routine nehmen wirGewebsproben (Biopsien) oder legen z. B. in Eiteransammlungen durch die Haut minimal-invasiv kleine Schläuche(perkutane Drainage) ein. Ein Spezialgebiet der Interventionellen Radiologie der Uniklink Leipzig ist dabei die MRT-gestützte Prostata-Biopsie.

 
Letzte Änderung: 26.11.2014, 13:36 Uhr | Redakteur: top
Zurück zum Seitenanfang springen
Klinik und Poliklinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie