Klinik und Poliklinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie
 Universitätsmedizin Leipzig

Aktuelles

RöKo 2014 - erfolgreiche Teilnahme
interventional MRI Symposium 2014
Radiologie Aktuell 2014
RöKo 2013 in Hamburg und 2016-2020 in Leipzig
Investigative Radiology - special issue
Radiologie Aktuell 2013
ILO- und HRCT-Klassifikation
5. Dt. Kardiodiagnostiktage in Leipzig
Interventional MRI out now!
Radiologie Aktuell 2012
Geschichte der MRT in Leipzig
Erfolgreicher ESMRMB-Kongress in Leipzig
Ganzkörper-MRT-PET am UKL
Aktualisierte Informationen für Ärzte
Erfolgreicher Röntgenkongress 2011
Mammographie mit Tomosynthese am UKL
8th Interventional MRI Symposium Leipzig
DFG fördert drei neue Ganzkörper-Magnetresonanz-Positronenemissionstomographen

Erfolgreiche Teilnahme am Dt. Röntgenkongress 2014 in Hamburg

Auch auf dem 95. Dt. Röntgenkongress 2014 in Hamburg war unsere Abteilung wieder erfolgreich und erhielt 5 der 12 Posterpreise:

  • Maiwald B, Eplinius F, Kahn T, Stumpp P. Post-mortem-CT-Angiografie - diagnostische Möglichkeiten und Pitfalls (magna cum laude)
  • Leclair N, Sorge I, Ritter L, Hirsch W. Das Battered-Child-Syndrom (magna cum laude)
  • Linder N, Schaudinn A, Kahn T, Busse H, Garnov N. Quantitative Analyse des Leberfettgehalts mittels MR-Techniken (cum laude)
  • Maiwald B, Voigt P, Schwarz L, Schön J, Näther Ph, Kahn T, Stumpp P. Vergleich der manuellen und automatischen Lebervolumetrie - wie verlässlich ist die radiologische Messung? (cum laude)
  • Otto J, Thörmer G, Do M, Stolzenburg JU, Garnov N, Reiss-Zimmermann M, Horn LC, Moche M, Kahn T, Busse H. Prospective impact of the additional use of an endorectal coil for 3-T prostate MRI on image quality and cancer detection rate (cum laude)

 

interventional MRI Symposium 2014

Updated informations can be found here.

Radiologie Aktuell 2014

In mittlerweile sehr guter Tradition fand am 4.-5. April 2014 unsere jährliche Veranstaltung "Radiologie Aktuell 2014" im Gewandhaus zu Leipzig statt. Als Schwerpunktthemen wurden am Freitag die urologischen Tumoren und am Samstag die Erkrankungen der Kopf-Hals-Region behandelt. Wie in den letzten Jahren konnten wir auch dieses Jahr über 400 Gäste begrüßen.

Hier können Sie das Programm laden (PDF 227 kB) sowie eine aktuelle Pressemeldung.

Rückschau Röntgenkongress 2013 und Vorschau 2016-2020

Die Mitgliederversammlung der Dt. Röntgengesellschaft hat mit mit überwiegender Mehrheit beschlossen, Leipzig als Kongreßstandort für die 5-Jahresperiode 2016-2020 auszuwählen!

Zudem konnten wieder drei Posterpreise gewonnen werden:

  • Leclair N, Hirsch W, Reiss-Zimmermann, Ritter L, Pfäffle R, Sorge I. Pathologische Befundkonstellation der Hypophyse bei Kindern mit Wachstumshormonmangel (magna cum laude)
  • Otto J, Thörmer G, Schröder C, Garnov N, Moche M, Kahn T, Busse, H. Evaluation von diffusionsgewichteter MRT, MR-Spektroskopie sowie deren Kombination zur Vorhersage der Tumoraggressivität beim Prostatakarzinom im Vergleich mit dem postoperativ bestimmten Gleason-Score (cum laude)
  • Kühn A, Seiwerts M, Kahn T. Komplikationen bei CT-gestützten Lungenpunktionen. Prävention und Management (cum laude)

 
 

Investigative Radiology - special issue: Interventional MRI

investradiol1306 Plus Symbol Das renommierte Journal Investigative Radiology (Editor-in-Chief: Val M. Runge, Galveston, Texas) gibt im Juni 2013 eine Sonderausgabe Interventional Magnetic Resonance Imaging heraus. Als Gast-Editoren waren für diese Ausgabe Prof. Kahn (Leipzig), Prof. Napoli (Rom) und Prof. Carrino (Johns Hopkins, Baltimore) tätig.

Weitere Informationen zu den qualitativ hochwertigen und innovativen Artikeln finden Sie im Inhaltsverzeichnis (PDF 109 kB).

Radiologie Aktuell 2013

Termin: 22. - 23. März 2013
Thema: Pankreas- und Gelenkerkrankungen

Bitte entnehmen sie demProgramm (PDF 218 kB) die weiteren Informationen.

Sie können sich per Email oder postalisch (PDF 97 kB) anmelden. Für die Hotelreservierung verwenden Sie bitte wie gewohnt die Reservierungskarte (PDF 97 kB).

Die Zertifizierung ist bei der Sächsischen Landesärztekammer und der Akademie für Fort- und Weiterbildung in der Radiologie beantragt.

Es gibt auch eine aktuelle Pressemitteilung (link) zu Radiologie Aktuell 2013. Und nun auch eine Fotogalerie:

 

Diagnostik und Differentialdiagnostik berufsbedingter pulmonaler Erkrankungen

Plus Symbol Die AG Diagnostische Radiologie arbeits- und umweltbedingter Erkrankungen in der Dt. Röntgengesellschaft in Zusammenarbeit mit der Klinik und Poliklinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie  veranstaltet ein zweitägiges Symposium über die ILO- und HRCT-Klassifikation nach ICOERD.

Termin: 1.-2. März 2013
Ort: Universitätsklinikum Leipzig, Haus 6 Kinder- und Frauenmedizin, Raum Cerutti/Trier

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Programm (PDF 600 kB).

5. Dt. Kardiodiagnostiktage 2013 in Leipzig

5. Dt. Kardiodiagnostiktage 2013 Plus Symbol Die 5. Deutschen Kardiodiagnostiktage finden erneut in Leipzig statt und zum 2. Mal als interdisziplinäre Veranstaltung unter der Ägide der AG Herz- und Gefäßdiagnostik der DRG und der DRK. Kongressthemen sind diesmal die Herausforderungen und Grenzen der nicht-invasiven kardialen Bildgebung incl. interaktiver Vorträge, CT- & MRT-Kurse, Workshops mit Live Cases, MTRA-Programm und geführten Poster Sessions.

Termin: 21.-23. Februar 2013
Ort:
The Westin Leipzig / Herzzentrum Leipzig

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Programm (PDF 824 kB).

Erfolgreicher Kongress Interventional MRI in Boston, MA

Bereits zum neunten Mal fand unser gemeinsames Symposium "interventional MRI" statt. Mehr als 350 Experten diskutierten die neuesten Entwicklungen auf diesem Gebiet. Einen Artikel darüber finden Sie hier (PDF 89 kB).

Interventional Magnetic Resonance Imaging (Eds. Kahn, Busse)

iMRI_bookcover Plus Symbol Im August 2012 wird das Buch "Interventional Magnetic Resonance Imaging (Eds. Th. Kahn, H. Busse)" der Reihe Medical Radiology - Diagnostic Imaging (Herausgeber M. Reiser, H. Hricak, M. Knauth) des Springer-Verlags erscheinen.

In 31 Kapiteln wird auf insgesamt ca. 490 Seiten der aktuelle Stand detailliert dargestellt, wobei dankenswerterweise aus den weltweit auf diesem Gebiet führenden Arbeitsgruppen Autoren gewonnen wurden.

Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten des Springer-Verlages

Radiologie Aktuell 2012

Termin: 23. - 24. März 2012

Thema: Mamma & entzündliche/tumoröse Darmerkrankungen

Bitte entnehmen sie demProgramm (PDF 921 kB) die weiteren Informationen.

Sie können sich per Email oder postalisch (PDF 17 kB) anmelden. Für die Hotelreservierung verwenden Sie bitte wie gewohnt die Reservierungskarte (PDF 21 kB).

Die Zertifizierung ist bei der Sächsischen Landesärztekammer und der Akademie für Fort- und Weiterbildung in der Radiologie beantragt.

Termin der Folgejahre: 22.-23.03.2013 und 04.-05.04.2014

Geschichte der Magnetresonanztomographie in Leipzig


Anlässlich des ESMRMB 2011 wurde ein Poster erstellt, der die Relevanz des Forschungs- und Entwicklungsstandorts Leipzig für die nukleare Magnetresonanz bzw. Magnetresonanz-Tomographie illustriert. Viele der Forscher, unter ihnen Felix Bloch und Werner Heisenberg, erhielten für ihre Forschungen den Nobelpreis.

Erfolgreicher ESMRMB-Kongress in Leipzig

Mit mehr als 1300 Teilnehmern konnte ein neuer Besucherrekord für die Jahrestagung der ESMRMB erreicht werden. An drei Tagen und in über 750 Vorträgen wurde der aktuelle Stand der MR-Grundlagen- und klinischen Forschung berichtet.

Lesen Sie hier den kompletten Bericht "Nobelpreisträger eröffnet Jahrestagung" (PDF 111 kB)

Ganzkörper-MRT-PET am UKL

Plus Symbol Das Universitätsklinikum Leipzig AöR erhält ein von der Deutschen Forschungsgemeinschaft mit 3,5 Millionen Euro und von der Max-Planck-Gesellschaft mit 500.000 Euro gefördertes medizinisches Großgerät, den „Biograph mMR". Es handelt sich um ein technisch völlig neuartiges, real-simultan messendes Kombinationsgerät für die Molekulare Bildgebung, das Positronen-Emissionstomografie (PET) und Magnetresonanztomografie (MRT) vereinigt. Um dieses neue System technisch und klinisch an renommierten Forschungsstandorten zu erproben, wurden deutschlandweit drei solcher Geräte von der DFG gefördert. Leipzig ist der erste Standort in Ostdeutschland, der aufgrund seiner überragenden wissenschaftlichen Leistungen auf dem Gebiet der molekularen Bildgebung mit einer Förderung in diesem Bereich ausgezeichnet wurde.

Aktualisierte Informationen für Ärzte

Für die Untersuchung von Risikopatienten mit i.v.- bzw. i.a.-Gabe von Kontrastmittel gibt es nun aktualisierte Informationen (PDF 167 kB) inklusive Hinweisen für wichtige Vorbereitungen bei einzelnen Untersuchungen.

Weiterführende Informationen finden Sie auch in der Orientierungshilfe für bildgebende Untersuchungen der Strahlenschutzkommission (PDF 417 kB) und der Europäischen Kommission (PDF 467 kB).

Erfolgreicher Röntgenkongress 2011

Erfolgreicher Start des Dt. Röntgenkongresses, der für die nächsten Jahre in Hamburg statt finden wird, für die Leipziger Uni-Radiologie. 15 Beiträge wurden aus unserer Klinik präsentiert.
Herr Dipl.Phys. G. Thörmer konnte den begehrten Young-Investigator-Award über das Thema "Grundlagen zu einer endorektalen MR-Elastographie der Prostata" und Herr Dr. M. Reiss-Zimmermann einen Posterpreis zum Thema „MR-Bildgebung von Orbitaerkrankungen im Kindesalter" gewinnen.

Mammographie mit Tomosynthese am UKL

Plus Symbol Unsere Klinik verfügt seit 2011 über eines der derzeit modernsten Mammographie-Geräte inklusive Tomosynthese-Option.

8th Interventional MRI Symposium Leipzig

Termin: September 24-25, 2010, The Westin, Leipzig

Chair:
Thomas Kahn, MD, Leipzig, Germany

Co-Chairs:
Ferenc A Jolesz, MD, Boston, USA
Jonathan S Lewin, MD, Baltimore, USA

DFG fördert drei neue Ganzkörper-Magnetresonanz-Positronenemissionstomographen

Im Rahmen ihrer aktuellen Großgeräteinitiative unterstützt die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) die Anschaffung von drei innovativen 3-Tesla-Magnetresonanz-Positronen-emissionstomographen (MR-PET) mit insgesamt über elf Millionen Euro. Die drei Geräte sollen an den Universitätskliniken von München, Essen und Leipzig in Betrieb gehen, die unter zehn Förderanträgen den Zuschlag erhielten. Die damit geförderte MR-PET-Technik gilt bei der Früherkennung von Tumoren oder Herz- und Kreislauferkrankungen, aber auch in der Hirnforschung als Hybridtechnik mit besonders hohem Erkenntnis- und Anwendungspotenzial. Die erstmalige Kombination beider Verfahren in einem Gerät macht es möglich, die Struktur und physiologische Beschaffenheit von Organen, Tumoren oder Gefäßwänden sowie deren molekulare Eigenschaften und Stoffwechselfunktionen gleichzeitig darzustellen. Auf diese Weise sollen Krankheiten wie Herzinfarkt oder Krebs, Alzheimer oder Parkinson leichter und genauer identifiziert und ihr Verlauf besser beobachtet werden.
Auch die Qualität der PET-Bilder wird nach Ansicht von Experten durch das Hybridgerät deutlich verbessert. Zudem reduziert der zeitgleiche Einsatz die Behandlungsdauer erheblich und verursacht weniger Strahlenbelastung. So kann MR-PET nicht nur erheblich öfter eingesetzt werden, sondern kommt auch für junge und jüngste Patienten in Frage, bei denen sich eine erhebliche Strahlenbelastung im Wachstumsalter verbietet.

In Deutschland stehen bisher nur zwei MR-PET-Geräte zur Durchleuchtung des menschlichen Gehirns, die für methodische Entwicklungen, weniger für den klinischen Einsatz geeignet sind. Durch die DFG-Großgeräteinitiative sollen im Gegensatz dazu Ganzkörperscanner getestet werden, die auch für den klinischen Alltag relevant werden können. Dabei geht es vorrangig darum, den Nutzen und die Möglichkeiten der neuartigen MR-PET-Technologie auszuloten. Dazu soll der High-Tech-Scanner im Zuge der Erprobung seiner klinischen Einsatzmöglichkeiten immer weiterentwickelt werden. Für die effektive synchrone Nutzung beider Technologien in einem Gerät braucht es eine völlig neue PET-Technologie, die gerade erst entwickelt wird. Für das gute Zusammenspiel des MR- und des PET-Teils werden die ersten Anwender noch erhebliche Pionierarbeit leisten müssen. Weltweit werden mit großer Spannung die ersten klinischen Ergebnisse der bald verfügbaren MR-PET-Geräte erwartet; sie könnten nun durchaus aus Deutschland kommen. Bei den nunmehr geförderten Standorten München, Essen und Leipzig überzeugten die unabhängigen Gutachterinnen und Gutachter der DFG nicht nur die schlüssigen Konzepte und die gute Vernetzung der Universitätskliniken, sondern auch die mit der Einwerbung verbundenen Forschungsvorhaben sowie die Möglichkeit, die MR-PET-Großgeräte im Rahmen bereits laufender DFG-Forschungsprojekte testend einzubinden. Nicht zuletzt wurde auch, wie bei Großgeräteinitiativen der DFG üblich, ein regelmäßig stattfindender Erfahrungsaustausch vereinbart, der alle Ganzkörper-MR-PET-Standorte einschließt, unabhängig von der Finanzierungsart.

 
Letzte Änderung: 26.11.2015, 10:28 Uhr
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